Rosen

  • Pflanzen Sie als Nachbarpflanzen Lavendel, Blattläuse mögen den Geruch nicht
  • Schädlinge können Sie mit einer kalten Gartenschlauchdusche am Morgen vertreiben
  • Schmierseife, das heißt, reine Kali-Seife (erhältlich im Raiffeisen-Markt) ist ein altbewährtes Mittel gegen Blattläuse. Nehmen Sie 150 – 300 g Schmierseife und lösen diese in 10 l heißem Wasser auf. Die abgekühlte Brühe spritzen Sie direkt auf die Blattläuse. Die Nützlinge, z. B. Marienkäfer, nehmen keinen Schaden.
  • Rosen lieben Kaffeesatz, Schädlinge nicht
  • Brennesseljauche, Kartoffelabsud (das Kochwasser von Ihren Speisekartoffeln) und Knoblauchsud unterstützen Sie bei der Schädlingsbekämpfung
  • Die gefährlicheren Krankheiten, wie Mehltau, Rosenrost, Sternrußtau usw. treten oftmals durch falsche oder keine Düngung auf
  • Beachten Sie die Mengenangaben auf den Düngemittelverpackungen!
  • Dünger nicht über die Blätter und Blüten streuen!
  • Damit die Rose keinen Schadpilz und Sternrußtau bekommt, wässern Sie nur im Erdreich. Entfernen Sie kranke Blätter gleich am Boden, damit sich die Krankheit nicht ausbreiten kann!
  • Ackerschachtelhalm-Brühe, Milchbrühe, Beinwelljauche sowie Knoblauchjauche helfen Ihnen bei der Bekämpfung der Krankheiten
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